Fragen und Antworten

Weitere Informationen zum MobilityCube®

Aufbau und Funktionsweise

Der Fahrer sitzt zwischen zwei nebeneinander angeordneten Rädern auf einer Plattform und kann sich an einer Lenkstange festhalten. Jedes Rad wird per Einzelradantrieb von einem separaten Elektromotor angetrieben. Unterschiedliche Drehzahlen der Räder ermöglichen eine Kurvenfahrt wie bei Kettenfahrzeugen.

 

Der MobilityCube ist selbstbalancierend, d.h. ein elektronischer Regelkreis lässt den MobilityCube automatisch in die Richtung fahren, in die sich der Fahrer lehnt. Sobald die Neigungssensoren (Halbleiter-Gyroscope) registrieren, dass sich der Fahrer nach vorne oder hinten neigt, drehen die Räder in diese Richtung. Die Fortbewegung wird ausschließlich durch solche Gewichtsverlagerungen gesteuert, es gibt keine Bedienelemente zum Bremsen oder Beschleunigen.

 

Diese Funktionsweise entspricht also dem aufrechten Gang, bei dem sich der Schwerpunkt des Körpers stets über der Auflagefläche der Füße befindet. Der MobilityCube ist deshalb intuitiv zu bedienen.
Ein Schwenken der Lenkstange nach rechts oder links bewirkt die dementsprechende Kurvenfahrt. Sobald der Fahrer die Lenkstange zur Seite neigt, wird dies von den Neigungssensoren wahrgenommen und das jeweilige Rad dreht sich langsamer und verursacht dadurch die Kurvenfahrt.

Verkehrssicherheit

Mehrere Sicherheitsgutachten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sicherheitsrisiken und das Konfliktpotenzial mit anderen Verkehrsteilnehmern nicht größer sind als bei anderen zugelassenen Kleinfahrzeugen. Die Bremsverzögerung übertrifft mit mehr als 5 m/s² die gesetzliche Vorgabe von 3,5 m/s². Unfallrisiken bestehen, wenn ein Rad die Bodenhaftung verliert (z. B. bei Glatteis) oder mit Hindernissen kollidiert (tiefe Schlaglöcher, hohe Kantsteine oder Wände). Fahranfänger unterschätzen diese Gefahren gelegentlich. In Fußgängerzonen oder Gehwegen sollte mit dem MobilityCube nur mit maximal 6 km/h gefahren werden. Wir empfehlen an dieser Stelle das Tragen eines Schutzhelmes. Die Fahrversuche zeigten, dass der MobilityCube prinzipiell unproblematisch in seiner Handhabung ist, allerdings gibt es Situationen, wie plötzliches Ausweichen und Bremsen, die nur durch spezielles, ausführliches Training erfolgreich gemeistert werden können. Gerne bieten wir Ihnen eine Ausführliche Probefahrt und auch ausführliche Sicherheitstrainings an.

Rechts- und Zulasssungsfragen

Mehrere Sicherheitsgutachten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sicherheitsrisiken und das Konfliktpotenzial mit anderen Verkehrsteilnehmern nicht größer sind als bei anderen zugelassenen Kleinfahrzeugen. Die Bremsverzögerung übertrifft mit mehr als 5 m/s² die gesetzliche Vorgabe von 3,5 m/s². Unfallrisiken bestehen, wenn ein Rad die Bodenhaftung verliert (z. B. bei Glatteis) oder mit Hindernissen kollidiert (tiefe Schlaglöcher, hohe Kantsteine oder Wände). Fahranfänger unterschätzen diese Gefahren gelegentlich. In Fußgängerzonen oder Gehwegen sollte mit dem MobilityCube nur mit maximal 6 km/h gefahren werden. Wir empfehlen an dieser Stelle das Tragen eines Schutzhelmes. Die Fahrversuche zeigten, dass der MobilityCube prinzipiell unproblematisch in seiner Handhabung ist, allerdings gibt es Situationen, wie plötzliches Ausweichen und Bremsen, die nur durch spezielles, ausführliches Training erfolgreich gemeistert werden können. Gerne bieten wir Ihnen eine Ausführliche Probefahrt und auch ausführliche Sicherheitstrainings an.

Beratung

Gerne beraten wir Sie in allen Fragen ob Neu- oder Gebraucht-kauf. Als langjähriger vereidigter Sachverständiger verfügt der Ideengeber und Konstrukteur, Werner Schrägle, über die nötige Kompetenz und Sachverstand um Ihnen eine qualifizierte Auskunft zu geben.

Service

Auch nach dem Kauf sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen Service-, Garantie- und Reparaturleistungen.